Gästestimmen

Es gibt so viel Resonanz auf die Denkwochen von Teilnehmern wie Referenten, dass wir Ihnen hier zur Ermunterung eine kleine Auswahl präsentieren möchten:

Auf Schillers Flügeln kam ich in ein vollkommen unbekanntes Fleckchen Europas – und nun, nach einer wundervollen Woche, nehme ich ein Château zurück, angefüllt mit einer einmaligen Erfahrung des gemeinschaftlichen Denkens…
Roswitha Weithase, München

Claudia Conrad

Dem Fluss folgend, tut es wohl, der Quelle zu gedenken. Für die erfüllt Zeit an der Quelle der Inspiration, an der erdenklich offener Raum für „Denken und Leben“ erlebbar war, bin ich von ganzem Herzen – und Hirn dankbar.
Claudia Conrad, Berlin

Eine wunderbare Balance von Schönheit und geistiger Anregung, von Ästhetik und Inspiration.
Julian-Nida Rümelin, München

Château d’Orion war in der vergangenen Denkwoche ein Schutzraum erbaut aus heiterer Gelassenheit, in welchem aus Gesellschaft Gemeinschaft wird, wo begreifen noch ergreift und die menschliche Pluralität ihre Kraft entfalten kann. In tiefstem Dank für dieses kleine Wunder …
Andreas Kappes, New York

… Wozu dieses wunderbare Gehäuse und seine Bewohner doch fähig sind: ein Herzenshaus für fühlende Menschen.
Dieter Hess, München

Hartmut Rosa

Vielen Dank für eine überwältigende Denkwoche in einem großartigen Resonanzraum, in dem Utopien und und kleine denkbar, Entschleunigung lebbar und das gelingende Leben ahnbar wurden.
Hartmut Rosa, Jena

Ein Musikseminar an einem anderen Ort als Château d’Orion ist möglich, aber sinnlos.
Thomas Krehahn, München

GaestebuchSafranski 2

Über das „Denkbare und Lebbare“ eine wunderbare Tagung, die denkbar lebbar war, an die ich mich noch gerne erinnern werde, wenn der Alltag einen wieder gefangen nimmt, und damit er einen nicht so gefangen nimmt…
Rüdiger Safranski, Baden-Weiler

Wenn man Orion einmal kennenlernt, kommt man immer wieder zurück. Nicht nur, weil hier gedacht wird, nicht nur, weil man hier sich außergewöhnlich zu Hause fühl, heimisch und verborgen, wie in der Kindheit …
Gala Nauomova, Paris

Ein Haus ohne Mauern, unbeschwert in stürmenden Zeiten – so hat Montaigne sein Schloss beschrieben. Es ist nicht die einzige Ähnlichkeit mit Orion. Unverstellte Begegnung, maskenlose Gespräche, das zwanglose Spiel der Gedanken mit gegenseitigen solidarischen Korrekturen, das Zusammenspiel von Gesten, Sinnen und Bewegung, … ein Paradies auf Zeit war diese Woche, diesseits von Griechenland und Montaigne.
Mathias Greffrath, Berlin

… dankbar und glücklich ob des Erlebten, nehmen wir Abschied von diesem paradiesischen Ort, ein Ort der Begegnung, der fruchtbaren Erde … wir fanden Frieden Erholung und glückliche Momente.
Gisela Erbach und  Hubertus Hoernke, Köln