Archiv der Denkwochen

2016

  • Entrepreneurship als Entwicklungspotenzial, Günter Faltin
  • Ästhetische Erlebnisse, Rudolf Lüthe
  • Humanismus reloaded, Nathalie Weidenfeld und Julian Nida-Rümelin
  • Musik macht glücklick, Jocelyn B. Smith
  • Was braucht der Mensch?, Elisabeth von Thadden

2015

  • Urszenen der Philosophie, Rüdiger Safranski
  • Was braucht der Mensch?, Elisabeth von Thadden

2014

  • Das Karussell der Menschenbilder, Rudolf Lüthe

2013

  • Bürger – Staat – Nation: Paßt das alles noch? Das neue Verhältnis von Mensch und Gesellschaft, Rupert Graf Strachwitz

2012

  • Die Postmoderne als Neo-Romantik, Rudolf Lüthe
  • Lebendig werden – Die Wiederentdeckung des Fühlens in Wissenschaft und Lebenspraxis, Andreas Weber

2011

  • Entschleunigung –  haben wir ein Chance?, Hartmut Rosa
  • Mythologische Oper und musikalische Kömodie, Dieter Borchmeyer und Sigfried Mauser
  • Goethes Lebenskunst, Rüdiger Safranski
  • Goethes Entdeckung der Langsamkeit, Manfred Osten
  • Gedankespiele – über die schöpferische Kraft von Chaos und Ordnung, Günter Küppers
  • Bach im Spannungsfeld zwischen französischem und italienischem Musikstil, Thomas Krehahn
  • Die Postmoderne als Neoromantik – eine philosophische Sinnsuche zwischen Skepsis, Ironie und Ästhetisierung der Existenz, Rudolf Lüthe

2010

  • Das verklärte Spätwerk Beethovens, William Kindermann
  • Mysterium und Oper, Dieter Borchmeyer und Sigfried Mauser
  • Was aber ist die Zeit , Rüdiger Safranski
  • Freiheit und Lebenskunst- philosophische Gedanken zu einem gelingenden Leben, Joachim Kunstmann
  • Lebenswerke – Wandel durch Annäherung mit Egon Bahr

2009

  • Zukunft selber denken, Eckard Minx und Ewald Böhlke
  • Klassische Bildung und modernes Wissen, Konrad Paul Liessmann
  • Warum die Liebe so schwierig ist, Wilhelm Schmid

2008

  • Die Kunst des Schreibens, Nathalie Weidenfeld
  • Humanismus als Leitkultur, Julian Nida-Rümelin
  • Unsere Werte eröffnen uns Freiheit, Hans Joas
  • Buddhismus und Quantenmechanik, Ernst-Peter Fischer
  • Wer oder was ist Elite?, Christine Kestel  und Christoph Glaser
  • Romantik: eine Epoche – eine Haltung, Rüdiger  Safranski
  • Ist der westliche Fortschritt das Maß aller Dinge?, Constantin von Barloewen

2007

  • Musik durchdringen – Beethoven für Meisterschüler und Meisterhörer, Ulrich von Wrochem
  • Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?, Rüdiger Safranski: „Das Denken selbst gerät in eine Globalisierungsfalle. Monoton dreht es sich im Kreis der beiden Grundfragen: Wie beherrscht man das Globale, fragen die anderen, wie rettet man es, die anderen.“
  • Die Philosophie der Lebenskunst und ihr Blick auf die Fragen der Liebe, Wilhelm Schmid : Marianne Affolter in der NZZ: „Dabei ist Kuschelphilosophie ebenso wenig präsent wie esoterische Selbstdarstellung. Immer verständlich und niemals platt führt Schmid durch sein Seminar. Hier wird dem Besucher nichts aufgezwungen, nichts angetragen. Vielmehr halten wir beinahe sokratische Dialoge: Sie führen zu keiner Lösung und liefern gerade deshalb jedwede Impulse; Denken als absolute Wahrheit im Arendtschen Sinne.“
  • Über den Grund des Vergnügens an literarischen Gegenständen und wie wir lernen ihn zu finden, Gala Naoumova
  • Lust und Qual des freien Geistes, Friedrich Nietzsches Gedankenwelt, Johann Prossliner
  • Der Jakobskult : Wege – Politik – Spiritualität, Klaus Herbers

2006

  • Der Jakobsweg – eine kunstgeschichtliche Betrachtung mit Exkursionen, Thorsten Droste
  • Was lernen wir aus der Vielfalt der Kulturen? Über den Sinn der Anthropologie für die moderne Welt, Constantin von Barloewen und Gala Naoumov<
  • What is this thing called love? die Liebe in der abendländischen Kultur-Perspektiven aus Theologie, Philosophie und Literatur, Werner G. Jeanrond
  • Denken und Leben – ein Spannungsverhältnis, Rüdiger Safranski und Dieter Hess (Bayerischer Rundfunk)
  • Montaigne heute – Leben in Zwischenzeiten,Mathias Greffrath / Kulinarische Gestaltung  – Wolfgang Tuschmann
  • Musikalische Metamorphosen – Ulrich von Wrochem und Wolfgang Lorenzen
  • Wirtschaft weiter denken, Dagmar Deckstein und Martin Koch

2005

  • Von der Bewegung im Kopf – zum Glück zu sehen, Jean-Christophe Ammann und Birthe Blauth . Zitat aus DIE ZEIT von Elisabeth von Thadden :„Hier will überhaupt niemand den Angereisten für sein Geld pädagogisch beglücken, hier wird einem der Luxus nicht angedient. Und doch kommt man mit der Erfahrung von Luxus zurück. Die Natur, Kunst, die Politik, die Geschichte, die stilsichere Schönheit des Hauses, eine königliche Küche, die Ruhe und die anderen Menschen haben das Ihre dazu beigetragen: alles in allem un coup de chance, das klingt nicht süßlich wie Glück“
  • Handlungsspielräume – von der Bedeutung individueller Entscheidungen, Bernd Greiner
  • Nachdenken über Rationalität, Freiheit und Verantwortung, Julian Nida-Rümelin